Freitag, 18. September 2020

Nach dem letzten Arbeitstag der Woche, ist es ein guter Zeitpunkt, eben jene Arbeitswoche Revue passieren zu lassen. Wie verlief die Woche? Was können wir in der nächsten Woche anders machen? Wie können wir uns zukünftig besser organisieren? Uns verbessern? Und nachdem wir das getan haben, ein Plan für die Weiterlesen…

Donnerstag, 17. September 2020

Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie. Erich Kästner Phantasie ist für uns Autor:innen extrem wichtig, denn ohne sie sind unsere Geschichten vermutlich sehr eintönig. Mit Phantasie kommen viele Dinge, auch Ängste. Diese können wir uns jedoch zu Nutzen machen. Wir können sie schriftlich verarbeiten und somit etwas erschaffen, was uns selbst Weiterlesen…

Mittwoch, 16. September 2020

In allen Augenblicken, wo wir unser Bestes tun, arbeiten wir nicht. Arbeit ist nur ein Mittel zu diesen Augenblicken. Friedrich Nietzsche Lasst uns unser Bestes tun. Lasst uns in unseren Aufgaben blühen und das Schönste produzieren, das wir hervorbringen können. Lasst uns nicht auf andere hören, wenn sie uns mit Weiterlesen…

Dienstag, 15. September 2020

Im Grunde ist jedes Unglück gerade nur so schwer, wie man es nimmt. Marie von Ebner-Eschenbach Manchmal treffen uns Dinge hart und wir haben das Gefühl, dass die ganze Welt sich gegen uns verschworen hat. Dabei sind vielleicht einige Angelegenheiten mit einem schlechten Zeitpunkt eingetroffen. Und schon ist es aus. Weiterlesen…

Montag, 14. September 2020

Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist. Victor Hugo Kunst ist ein Weg, die Dinge auszudrücken, die wir ansonsten nicht aussprechen können. Dort, wo einzelne Worte alleine nicht weiter kommen. Wo Bilder zusammen kommen und Geschichten erzählen. Gefühle gezeigt werden. Töne Weiterlesen…

Sonntag, 13. September 2020

Das Leben ist unendlich viel seltsamer als irgend etwas, das der menschliche Geist erfinden könnte. Wir würden nicht wagen, die Dinge auszudenken, die in Wirklichkeit bloße Selbstverständlichkeiten unseres Lebens sind. Sir Arthur Conan Doyle Wie oft denken wir während des Schreibens, dass wir uns Ideen aus den Ärmeln schütteln, die Weiterlesen…